Pellon Graphics

Im ersten Schritt werden die vorbereiteten Mischungen und Futterpläne in das Graphics Managementsystem eingegeben. Das Graphics Managementsystem optimiert dann die Arbeit der Futterküche, basierend auf der Anzahl der Mischungen, der Anzahl der Futtergruppen, der Anzahl der Futterzeiten und deren Zeitplan. Die noch ausstehenden Futterzeiten werden vom System für einen Tag gespeichert und bei Bedarf, z.B. nach einem Stromausfall, nachgeholt.

Graphics künstliche Intelligenz optimiert beim Einwiegen aufgetretene Abweichungen und optimiert die Mengen anschließend. Mit Hilfe von einstellbaren Alarmschwellen, können SMS-Alarme an fünf verschiedene Mobiltelefonnummern versandt werden. Der SMS-Bericht mit den Mischungsverbräuchen des Vortages ist eine der neuen Eigenschaften.

Die Graphics Module und Verbinder entsprechen der Schutzklasse IP67 und wurden unter besonders anspruchsvollen Stallbedingungen getestet. Die Module haben keine mechanischen Komponenten wie
Festplatten oder Relais. Stattdessen werden die Daten auf sogenannten Flash-Speichern gespeichert und die Bauteile werden von verschleißfreien, mit Kurzschluss und Überlastschutz versehenen, Transistoren kontrolliert.

Ein PC ist für die Funktion des Systems nicht notwendig, alle Daten können über die Displayeinheit eingegeben werden. Wenn notwendig, kann PC-Technik oder in bestimmten Fällen ein Mobiltelefon zur Fernsteuerung des Systems genutzt werden. Tier- und Gruppennummern sind leicht zu bestimmen.

Einfache Anwendung

  • Eindeutige Menüstruktur
  • integrierte Funktionslogik
  • Passwortgeschützte Ebenen zur Vermeidung unberechtigter Änderungen.
  • Ausschließlich Anzeige relevanter Daten

Betriebsüberwachung

  • logische Fehlermeldungen
  • GSM Alarmsystem
  • Fütterungshistorie
  • Fehlerhistorie

Eigenschaften der neuen Generation

  • Änderungen werden sofort berücksichtigt
  • Für Änderungen in der Programmierung darf ein Fütterungsprozess unterbrochen werden. Nach der Programmierung wird das Füttern fortgesetzt.
  • Das Graphics-System ist so konzipiert, dass es versucht Fehler selbst zu beheben.