Futterküchen

Feedline S-type – Automatisches Silagefütterungssystem

Teilt auf und liefert den benötigten Tagesbedarf an Silage – ermöglicht das gleichzeitige Nutzen verschiedener Silagearten auf dem Betrieb

Betriebsoptimiertes Silage-Fütterungssystem
Automatische, durch das Graphics Managementsystem gesteuerte, Silage Dosier,- und Liefertechnologie: Das Managementsystem kann über das Graphics Bedienelement oder den Betriebseigenen PC bedient werden.
Feedline S zum Sicherstellen der passenden Silagefütterung.

Wenn das Füttern hauptsächlich auf qualitativ hochwertige Silagen und auf mehrere tägliche Futterzeiten basiert, dann helfen Vorratstische die Arbeit zu vereinfachen. Bis zu zwei Tagesrationen können in den Vorratstischen gelagert werden. Die Tische werden mit einem Lader oder über Fräsen aus einem Hochsilo beladen. Die Zeit die täglich zum beladen benötigt wird beträgt zwanzig bis fünfunddreißig Minuten, abhängig von der Lage der Silos und der Betriebsgröße. Die Größe der Vorratstische wird nach dem Silagebedarf ausgelegt.

Der DFD Module Vorratstisch ist für kurzschnitt Silage und Mais ist mit einem Double Cusp Ripper ausgestattet. Die Silage wird mit einem Traktor auf den DFD Module Tisch geladen und der Tisch ist optional mit einer Fernsteuerung, die eine Reverse Funktion beinhaltet ausgestattet. Für die Vorbehandlung von Rundballengrassilage ist ein Ballenhäcksler notwendig. Ansonsten können die Ballen mit einem CutMix Vertikalmischer geschnitten werden, nachdem Sie auf einen FD Module Tisch geladen wurden. Um mehrere verfügbare Futterqualitäten zu nutzen werden mindestens zwei Vorratstische benötigt. Ein Module DFD Vorratstisch kann natürlich ebenfalls mit einer vorgefertigten TMR-Mischung gefüllt werden, die dann über den Tag verteilt verfüttert wird.

Die Futteraufnahme von selbst produzierter Silage kann durch mehrmaliges Füttern gesteigert werden. Die Lieferung des Grundfutters auf den Futtertisch wird durch das Graphics Managementsystem gesteuert. Das Managementsystem berechnet den Gruppenbedarf anhand der vorgegeben Einzeltierration. Änderungen an den Liefermengen werden sofort nach der Bestätigung umgesetzt.

Die Pellon Bandfütterung oder der Laufstallroboter liefern die korrekte Futtermenge auf den Futtertisch. Das Futter wird abgewogen zu den vorgesehenen Gruppen, die auf 100mm genau definiert werden können, gebracht. Die oftmalige Futtervorlage ermöglicht es auch den rangniederen Tieren ausreichend Futter in optimaler Qualität, in Ruhe, aufzunehmen können. In finnischen Hochleistungsbetrieben wird bis zu 15-mal täglich gefüttert. Die konstante Verfügbarkeit von frischem Futter beeinflusst die Besuchsfrequenz am Melkroboter positiv und steigert den verfügbaren Platz am Futtertisch.

Im Feedline S Fütterküchenmodel werden Kraftfutter im Melkstand oder über Kraftfutterstationen zugeteilt.

Die Kühe können einfach, abhängig von ihrem Laktationsstadium, zwischen den Gruppen gewechselt werden.

Eine Kraftfutterstation ist ebenfalls für den Bereich der Trockenen Kühe sowie den Färsen zu empfehlen, damit diese dort auch unter anderem auch mit notwendigen Mineralien versorgt werden können und den Umgang mit Futterstationen lernen.

Feedline R – Vollautomatisches Fütterungssystem

Die Futterstrategie die auf das vielseitige nutzen eigener Futtermittel und industrieller Komponenten basiert.

Teilt in Portionen, mischt und liefert den notwendigen Tagesbedarf an Mischungen – so viel Mischungen wie benötigt – für so viel Gruppen wie gewünscht – für die geplante Gruppengröße. Die
Zubereitung und Lieferung der Mischungen wird von dem einzigartigen Graphics Managementsystem gesteuert.

Feedline R basiert auf die für die Landwirtschaft optimierten Vorratsbehältern
Beim planen einer Futterküche ist es entscheidend die richtigen, dem auf dem Betrieb verfügbaren Futterkomponenten angepassten, automatischen Vorratsbehälter zu wählen. Die
passende Menge an Vorratsbehältern für verschiedene Silagen, gemahlene Getreide, Stroh usw. zu haben macht das Futtermanagement deutlich einfacher. Ein gutes Futterkomponentenlager
garantiert eine gute Mischung. Futterrationen werden pro Tier geplant und als Gewicht, Trockenmassegehalt oder in Prozent in das Graphics Managementsystem eingegeben. In dem automatischen Feedline R Fütterungssystem basieren alle Ladungen, Mischungen und Lieferungen auf dem Gewicht.